Traumbaum

Christiane Walkenhorst-Risse

Werke

Mixed Media - Collage / Assemblage

Mixed Media - Polaroid Emulsion Lift

Malerei

Druckgrafik

Über mich

Vita

1961 geboren – Studium der Fächer Kunst und Germanistik in Bonn – Lehrerin von 1991 bis 2025 in Solingen und Langenfeld – 2018 bis 2024 Moderatorin für das KT Mettmann u.a. für „Arbeitskreis Kunst“ und „Schulgestaltung“ – diverse Kunstkurse bei unterschiedlichen Institutionen – Teilnehmerin Freie Akademie für Malerei und Grafik Düsseldorf – Zugehörigkeit zur Langenfelder Künstlergruppe FALTER – Ausstellungen in 2024/2025: Stadtbibliothek, Langenfeld – MonArt / Sojus – Rathaus Langenfeld – Restaurant Ohters und Marienburg / Kutscherhaus, Monheim

Christiane Walkenhorst-Risse

Kunst

Die Schwerpunkte ihrer zumeist abstrakten künstlerischen Arbeiten liegen in kreativen Verknüpfungen unterschiedlicher Mal- und Drucktechniken mit vielfältigen Materialien. Besonders faszinierend findet Christiane Walkenhorst-Risse es, durch Erweiterung und manchmal auch Zerstörung von vermeintlich Fertigem den ersten Schritt zu etwas überraschend Neuem zu beschreiten. Gerne lässt sie sich auf dieses „Spiel“ mit ihren Werken ein und eröffnet damit einen anderen Blick ins Bild. Viele ihrer Arbeiten sind deshalb Mixed-Media-Werke, wobei sie oft formatüberschreitende Bildelemente einsetzt. Damit erhalten sogar kleinste collagierte Teile in einer veränderten, aufgebrochenen Komposition eine überraschend neue Bedeutung. Betrachtende können zu den so entstandenen Collagen individuelle Beziehungen aufbauen. Neben ihren Mixed-Media-Werken finden sich auch abstrakte Acrylbilder in ihrem Repertoire. Dabei setzt sie nicht nur unterschiedliche Techniken, sondern auch hier diverse Materialien und Farben ein. Seit einiger Zeit experimentiert sie mit gelifteten Polaroids, die sie nach einem chemischen Trennungsprozess auf andere Papierträger aufzieht, bearbeitet und in eine Acryl-Monotypie hineinsetzt. Dort verschmelzen die durch KI generierten Schwarz-Weiß-Phantasiemotive mit neuen, gedruckten Zufallswelten. Die perspektivische Hervorhebung des Polaroid-Motivs lässt zudem einen interessanten „3D-Effekt“ entstehen.

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